Sekundenschlaf

Jeder Siebte ist schonmal am Steuer eingeschlafen

Jeder siebte deutsche Autofahrer (14 Prozent) gibt an, bereits einmal kurz am Steuer eingeschlafen zu sein. Eine Lösung gegen den Sekundenschlaf könnte ein sogenannter Müdigkeitswarner sein, der nachlassende Konzentration erkennt.

Autobahn© Christian-P. Worring / Fotolia.com

Saarbrücken – Eine repräsentative forsa-Studie im Auftrag von CosmosDirekt zeigt: Die deutschen Autofahrer sind sich des Risikos bewusst. Jeder Vierte (25 Prozent) wäre bereit, beim Autokauf für einen Müdigkeitswarner mehr Geld auszugeben. Ein solches Warnsystem analysiert permanent das Verhalten des Fahrers. So erkennt es frühzeitig Anzeichen nachlassender Konzentration, wie beispielsweise kurze und abrupte Lenkbewegungen, und warnt über Blinken, Piepsen oder Vibrieren. Eine Investition, die sich lohnt!

Sekundenschlaf führt schnell zu schweren Unfällen

"Müdigkeit am Lenkrad ist eine ernsthafte Gefahr für Fahrer, Mitfahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Der Sekundenschlaf ist häufig die Ursache schwerer Unfälle. Autofahrer sollten, wenn sie übermüdet sind, nicht weiterfahren, sondern gleich am nächsten Parkplatz oder Raststätte eine Pause einlegen", warnt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

Weiterführende Links