Autoversicherungsvergleich: Günstige und leistungsstarke Police finden

Fahrzeughalter, die vor dem Abschluss des Vertrages einen Autoversicherungsvergleich machen, können bares Geld sparen: Obwohl die Prämien bei jeder Assekuranz nach denselben Kriterien berechnet werden, werden diese unterschiedlich gewichtet, was Einsparungen von bis zu 60 Prozent ermöglicht.

Entscheidend ist für die Autobesitzer jedoch nicht nur die Höhe der monatlichen Beiträge, sondern auch, wie umfangreich die Leistungen der Versicherung im Schadensfall sind. Diese Faktoren lassen sich mit unserem kostenlosen und unverbindlichen Autoversicherungsvergleich ebenso abklären, wie die Frage, ob das Versicherungspaket bei einem Versicherer günstiger kommt als die einzelnen Komponenten bei verschiedenen Gesellschaften. Denn grundsätzlich handelt es sich bei Autoversicherungen um ein Bündel von verschiedenen Versicherungen, die teilweise verpflichtend sind, während andere einen zusätzlichen, freiwilligen Versicherungsschutz bieten.

Autoversicherungsvergleich zeigt die günstigste Kfz-Haftpflichtversicherung

Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung handelt es sich in Deutschland um eine Pflichtversicherung. Das bedeutet: Bei der Zulassung eines Fahrzeugs muss nachgewiesen werden, dass der entsprechende Versicherungsschutz vorliegt. Die Haftpflichtversicherung reguliert Schäden, die Dritten bei einem Unfall entstehen können. Dieser Schutz umfasst sowohl Sach- als auch Personenschäden. Weil in beiden Fällen die Höhe des Schadens schnell einen sieben- oder achtstelligen Betrag erreichen kann, sollten die Fahrzeughalter beim Autoversicherungsvergleich auf eine möglichst hohe Deckungssumme achten. Üblich sind Verträge mit einer pauschalen Deckungssumme von 50 oder 100 Millionen Euro für Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Einige Versicherer bieten die Haftpflicht aber auch mit einer unbegrenzten Deckungssumme an.

Die günstigste Teilkasko mit dem Autoversicherungsvergleich finden

Die Kaskoversicherung übernimmt Schäden, die am Fahrzeug des Versicherten entstehen. Vor allem gebrauchte Fahrzeuge werden oft mit der günstigeren Teilkaskoversicherung abgesichert. Diese kommt für Schäden, die durch einen Unfall entstehen, ebenso auf wie bei Glasbruch, Diebstahl, Wild- und Elementarschäden. Durch einen Autoversicherungsvergleich können die Versicherungsnehmer ermitteln, wie sie die Beiträge für die Versicherung senken können. Sparen können sie beispielsweise durch eine Selbstbeteiligung im Schadensfall. Dafür, dass sich die Versicherten finanziell beteiligen, sinken im Gegenzug die monatlichen Prämien.

Wann lohnt sich die Vollkaskoversicherung?

Angebote für eine Vollkaskoversicherung ermitteln Versicherungsnehmer über den Autoversicherungsvergleich gerne bei Neufahrzeugen oder Autos, die sie auf Finanzierung kaufen. Der Grund: Die Vollkasko beinhaltet den Versicherungsschutz der Teilkasko und leistet darüber hinaus noch einiges mehr. Denn die Vollkasko bezahlt auch bei mutwilliger Beschädigung eines Fahrzeugs durch Dritte, bei Schäden, die durch eigenes Verschulden entstehen sowie beim Ausfall der gegnerischen Haftpflichtversicherung, beispielsweise weil der eigentliche Unfallverursacher Fahrerflucht begangen hat. Im Unterschied zur Teilkaskoversicherung spielt die sogenannte Schadensfreiheitsklasse eine wichtige Rolle für die Berechnung der Beiträge der Vollkaskoversicherung. Die Prämien sind umso günstiger, je länger ein Fahrzeughalter unfallfrei gefahren ist. Unter Umständen kann es sich daher lohnen, kleinere Schäden selbst zu übernehmen, falls ansonsten die Höherstufung in eine teurere Klasse droht.

Wie werden die Beiträge berechnet?

Wie hoch die Prämien für die jeweilige Kfz-Versicherung sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehört beispielsweise die Frage, wie viele Personen das Fahrzeug fahren, wie alt der Fahrer ist und wo er wohnt. Deshalb müssen die Interessenten beim Autoversicherungsvergleich auch zunächst das Autokennzeichen ihres Wohnortes eingeben. Dieses zeigt an, in welcher Regionalklasse das Fahrzeug eingestuft wird. Denn die statistische Häufigkeit der Unfälle ist deutschlandweit ebenso unterschiedlich wie die Zahl der Autodiebstähle oder sonstiger Schäden. In Regionen, in welchen die Versicherer in der Vergangenheit wenige Schäden regulieren mussten, sind die Prämien auch entsprechend günstiger.

Wann lohnt sich der Autoversicherungsvergleich?

Generell lohnt es sich, immer wieder einen Autoversicherungsvergleich zu machen. Denn angesichts der zahlreichen Versicherungsgesellschaften, die mit schier unzähligen Tarifen und Angeboten auf dem deutschen Markt sind, lassen sich vor allem bei neuen Tarifen und Rabatten häufig Einsparmöglichkeiten finden. Auch wenn die reguläre Kündigungsfrist - bei den meisten Versicherungen ist der 30. November Stichtag – noch in weiter Ferne liegt, kann die Kündigung mit einem Autoversicherungsvergleich gut vorbereitet werden. So sollten für die freiwilligen Kfz-Versicherungen, also Kasko und gegebenenfalls Schutzbrief oder Verkehrs-Rechtsschutzversicherung, die neuen Verträge gesichert sein, bevor die alte Versicherung gekündigt wird. Denn hier können Interessenten für eine Kfz-Versicherung auch abgelehnt werden.

Clever sparen mit dem Autoversicherungsvergleich

Wegen der großen Preisunterschiede bei Kfz-Versicherungen können Fahrzeughalter, die vor dem Vertragsschluss einen Autoversicherungsvergleich machen, unter Umständen einen dreistelligen Betrag einsparen. Sie brauchen sich dabei nicht darum zu kümmern, alle wichtigen Fakten selbst zusammenzutragen. Alle wichtigen Informationen für die Ermittlung des günstigsten Versicherers werden nämlich vom Autoversicherungsvergleich abgefragt, bevor die automatische Suche startet. Da der Vergleich anonym ist, werden nur die statistisch relevanten Daten erfragt.